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The Theory of Lateral Pressure Highlights of Quantification & Empirical Analysis

Abstract

Lateral Pressure bezieht sich auf jede Tendenz (oder Neigung) von Individuen und Gesellschaften, ihre Aktivitäten auszuweiten und Einfluss und Kontrolle über ihre festgelegten Grenzen hinaus auszuüben, sei es für wirtschaftliche, politische, militärische, wissenschaftliche, religiöse oder andere Zwecke. Gerahmt von Robert C. Norden und Nazli Choucri, Die Theorie befasst sich mit den Quellen und Folgen einer solchen Tendenz.

Die Lateraldrucktheorie versucht, die Beziehungen zwischen staatlichen Merkmalen und Mustern internationalen Verhaltens zu erklären. Die Theorie befasst sich mit den Quellen und Folgen von Transformation und Wandel in den internationalen Beziehungen und bietet eine Grundlage für die Analyse potenzieller Rückkopplungsdynamiken. Die kausale Logik verläuft von den internen Treibern, den Hauptvariablen, die die Profile von Staaten formen – durch die intervenierenden Effekte sozial aggregierter und artikulierter Anforderungen und institutioneller Fähigkeiten – zu Modi des externen Verhaltens, die entworfen wurden, um die Anforderungen angesichts der vorhandenen Fähigkeiten zu erfüllen. In dem Maße, in dem Staaten ihre Aktivitäten über territoriale Grenzen hinaus ausdehnen – angetrieben von einer Vielzahl von Fähigkeiten und Motivationen – werden sie wahrscheinlich auf andere Staaten stoßen, die sich ähnlich engagieren. Die Überschneidung von Einflusssphären ist der erste Schritt in einer komplexen Dynamik, die zu Feindseligkeiten, Eskalation und schließlich zu Konflikten und Gewalt führt. Diese Prozesse hängen von den Absichten, Fähigkeiten und Aktivitäten der Akteure ab.

Dieses Papier geht wie folgt vor: Zuerst heben wir die grundlegenden Merkmale der Lateraldrucktheorie, ihre Kernkomponenten und ihre Zusammenhänge hervor. Einige Aspekte sind leichter quantifizierbar als andere. Einige stimmen eher mit der konventionellen Theorie in den internationalen Beziehungen überein. Andere basieren auf Annahmen, die von der Tradition abweichen, indem sie eine multidisziplinäre Perspektive einnehmen und so auf Erkenntnisse und Beweise aus anderen Wissensbereichen zurückgreifen. Zweitens fassen wir die Phasen empirischer Untersuchungen und die Entwicklung der Theorie im Laufe der Zeit zusammen. Drittens kehren wir zu den Grundlagen zurück und konzentrieren uns auf die Verfeinerung von Metriken und die Quantifizierung der Kernkonzepte. All dies betrifft die Welt, wie wir sie vor dem Aufbau des Internets, dem Kern des Cyberspace, kannten. Viertens überprüfen wir dann kurz die bisherigen Arbeiten zum Seitendruck im Cyberbereich. Die Endnote hebt einige aufkommende Imperative hervor.

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